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Wie gut schützt ein Carport mein Auto?

Das Auto ist eine sehr teure Anschaffung und einer der teuersten Gegenstände, die wir besitzen können. Wir nutzen es, können es aber nicht wie das Handy mit nach Hause nehmen, beziehungsweise nicht mit in die Wohnung nehmen. Wie kann man sein Auto also schützen, damit es nicht allzu stark den Witterungseinflüssen ausgesetzt ist? Eine Garage hat wohl nicht jedes Haus. Aber auch dann gibt es Abhilfe: Das Carport. Aber was kann solch ein Carport ausrichten? Wie sehr schützt es das Auto?

Witterung

Wenn das Auto ungeschützt auf der Straße steht, dann ist es Wind und Wetter recht schutzlos ausgesetzt. Das sollte einem klar sein. Die Sonne scheint herauf, was den Kunststoff angreifen kann, der Regen und Hagel können den Lack und das Glas in Mitleidenschaft ziehen. Wohnt man in einer Straße mit Bäumen, dann können Blätter und Zweige oder sogar ganze Äste darauf fallen. Ernster Schaden entsteht da eher selten, aber wenn man das alles bedenkt, fühlt man sich mit einem Carport wohl doch noch mal erheblich besser.

Ein Carport kann hier also durchaus behilflich sein, mit seinem Dach eine solche Beschädigung zu verhindern. Wind und Wetter werden abgeschirmt, vor allem der Niederschlag hat keine Chance, das Auto zu erreiche, was vor allem bei Hagel ein Segen sein kann.

Andere Verkehrsteilnehmer

Einer der größten Feinde eines Verkehrsteilnehmers ist ein anderer Verkehrsteilnehmer. Jeder kennt es wohl, dass jemand hier und da eine Schramme reingefahren oder gar einen ganzen Seitenspiegel abgefahren hat. Das ist ein Ärgernis und immer ein Risiko, wenn man sein Auto direkt an der Straße oder auf dem eigenen Hof parkt, wo auch noch andere parken wollen. Sich bewegende Autos können Schaden anrichten und mit einem Carport kann das minimiert werden.

Mithilfe eines Carports hat man sich einen abgeschotteten Raum geschaffen, in den man sein Auto abstellen kann. Das Gefährt ist damit fort von der Straße und niemand kann einen Spiegel abfahren. Aber auch niemand, der mit auf dem Grundstück parkt. Es ist sicher und gut geschützt, ähnlich wie in einer Garage.

Vandalismus

Menschen sind Menschen und Menschen können dumme Dinge tun. Autos eigenen sich als Statussymbol perfekt als Zielscheibe für die eine oder andere Aktion gegen das Gefährt. Zerstochene Reifen oder – manche kennen das – brennende Autos. Das soll vereitelt werden. Wenn man sein Eigentum frei auf der Straße stehen hat, kann immer etwas passieren, denn die Wahrscheinlichkeit ist dann am größten. Wenn man es auf dem eigenen Grundstück in einem Carport abstellt, kann es sicherer sein, aber hier ist wohl eine Garage der optimale Schutz, denn auch mit Carport kann das Auto noch in Sichtweite kommen und ist auch noch relativ frei zugänglich.

Fazit

Wind, Wetter, Sonne und herabfallende Gegenstände wie Äste können durch einen Carport so gut abgehalten werden, dass eine Garage gar nicht nötig ist und die leichtere Form ideal für ein Grundstück mit ein oder zwei Autos ist. Das Haus kann damit an Attraktivität gewinnen und Schutz gewährleisten.

Geht es allerdings um Vandalismus und auch einige Verkehrsteilnehmer, so kann dennoch etwas passieren, weil das Auto nicht komplett in einem eigenen Gebäude untergebracht werden kann und man dadurch gegenfahren kann oder es mutwillig beschädigen kann.

Was zu beachten ist

Wollen Sie sich einen solchen Schutz anschaffen, so bedenken Sie, dass für jede bauliche Aktivität auf ihrem Grundstück und Haus eine Baugenehmigung erforderlich ist, selbst wenn es ich nur um ein Carport vor dem Haus handelt. Achten Sie darauf, dass hier alles ordentlich vonstatten geht, damit Sie viel Freude und vor allem ausreichenden Schutz für Ihr Auto erhalten können, damit Sie sich noch lange an einem gut gepflegten Auto erfreuen können.

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